Freitag, 20. Oktober 2017

Goldener Herbst

Der Herbst zeigt sich in diesem Jahr von seiner sonnigen, goldenen Seite. Und dadurch findet sich immer noch eine Blütepracht im kleine Garten, die nicht zu verachten ist. So farbenprächtig und bunt präsentiert sich der Oktober selten.





Heute möchte ich euch ein paar Bilder dieses wunderschönen Anblicks nicht vorenthalten.











Einfach wunderschön, wie alles noch blüht , oder?
Die Ernte ist aber auch noch nicht abgeschlossen.

Neben den späten Äpfeln, können wir nun Spinat, Brokkoli, Salat, Paprika und Pfefferoni immer noch ernten.
Und das Wintergemüse guckt auch schon ein wenig aus der Erde bzw. bilden die Kohlsprossen schon kleine Röschen aus. Ich bin schon gespannt, ob alles so wächst und gedeiht, wie wir das erwarten. Ein paar Erbsen habe ich auch noch gesät - ein kleines Experiment, das hoffentlich im Frühling schon eine frühe Ernte bringt.
Also bleibt auch der Spätherbst und Winter noch eine spannende Zeit in unserem Garten....

Was sich sonst noch so tut in unserem kleinen Garten könnt ihr auch hier sehen:



Ich wünsche euch allen noch einen wunderbaren, goldenen Herbst!




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Freitag, 29. September 2017

Vorbereitungen für den Winter: Wintergemüse

Ja, der Herbst ist mit eiligem Schritt ins Land gezogen und hat viel Regen und Kälte mitgebracht.


In den Nächten hat es bei uns schon unter 10 Grad und mein Lieblingsgemüse, die Tomaten/Paradeiser, mussten aus dem Beet, weil die Krautfäule nicht mehr aufzuhalten war. Die letzten Früchte habe ich noch ins Haus geholt, damit sie nachreifen können.



Nun ist aber in den Beeten viel Platz und den nutze ich für weiteres Wintergemüse.
Ich habe schon Pflücksalate, rote Rüben, Mangold und verschiedene Kohlsorten Ende August/Anfang September angepflanzt. Nun kommen noch Zwiebeln und Knoblauch ins Beet sowie Radieschen, Karotten, Endivien, Pak Choi, Spinat, Kohlrabi und Wintersalat. Im Hochbeet habe ich Platz genug, um auch Frühbeetkästen über die Pflanzen zu stellen, wenn es noch kälter wird. Denn Karotten, Radieschen und Spinat sollten bei niedrigen Temperaturen geschützt werden.

Pak Choi und Kohlrabi sowie der Winterkopfsalat bleiben vorerst mal ungeschützt. Sie sollten auch Temperaturen unter -5 Grad aushalten.

Für die schon größeren Pflanzen habe ich einen Folientunnel, der bei Bedarf aufgestellt werden kann, besorgt.


Ich bin schon gespannt, wie alles in Herbst und Winter wächst....


... die Kohlsprossen bilden sich schon langsam aus und die ersten werden sicher bald erntereif sein.
Ich habe auch einen Versuch gestartet und nicht nur Zwiebeln gesteckt, sondern auch Samen gestreut. Ich möchte herausfinden, ob das auch im Herbst möglich ist. Also es bleibt spannend bis zum nächsten Frühling.
Und bis dahin werde ich das Wintergemüse im Auge behalten und festhalten, wie es sich entwickelt.





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Sonntag, 24. September 2017

Die letzte Blütenpracht im Garten ...



Dieser herbstliche Geselle wohnt nun auf unserer Terrasse und erinnert alle daran, dass sich die kalte und graue Jahreszeit mit riesigen Schritten nähert.
Aber noch ist es ein wenig bunt im Garten. Die Blätter verfärben sich langsam, aber es sind auch noch eine Menge an Blüten zu finden.

Heute möchte ich euch einfach mal an dieser Blütenpracht teilhaben lassen. Nur hinsehen und genießen heißt es da, denn schon bald werden auch diese Farbtupfer aus dem Garten für eine Weile verschwunden sein.



 Die Rosen erfreuen uns auch nach dem starken Regen mit wunderschönen Blüten.







Bei den Obstbäumchen finden sich nun auch noch einige Blumen - ich habe in diesem Frühling gemischte Samen gestreut und nun kann ich mich überraschen lassen, was alles aufblüht.






Aber auch in den Beeten leuchten mir noch Blüten entgegen. Neben den Ringelblumen gefällt das Wetter auch der Kapuzinierkresse gut.


 Und ich finde, dass der Brokkoli, der nun endlich auch Röschen ausbildet, fast einer Blume gleicht.



Besonders farbenfroh ist der bunte Mangold im Beet. Im Kochtopf macht er sich natürlich auch gut.












Ich hoffe, diese Blüten haben auch euch ein wenig den Tag bunt gemacht und es ist nicht so schlimm, wenn gerade wieder der Herbstwind ein wenig Regen mitbringt.
Ich wünsche euch noch einen farbenfrohen Herbst!

Mehr Einblicke in den Septembergarten gibts hier:


und hier:





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Freitag, 8. September 2017

jetzt wirds scharf im Kleingarten ...

Die große Erntezeit neigt sich nun dem Ende zu. Kürbis, Gurken und Melonen sind bereits fast abgeerntet und langsam wird es auch schon etwas zu kühl für diese Pflänzchen.
Die letzten Tomaten reifen nun auch aus und in der Küche riecht es herrlich nach Tomatensauce und Ketchup.















Doch am Balkon hatte ich in diesem Jahr erstmals Chili, Pfefferoni und Paprika.... 



.... und ich muss sagen: Es hat sich wirklich gelohnt!!
Die Pflanzen sind dort wesentlich höher und ertragreicher als im Garten, obwohl die Ausrichtung bei beiden nach Süden ist. Und jetzt geht es hier mit der Ernte so richtig los.

Wir haben sooo viele Chili und Pfefferoni, dass wir das nicht alles frisch essen können. 
Daher habe ich nach einem Rezept für eine scharfe Sauce gesucht und eines dann nach unseren Bedürfnissen abgeändert.
Nun gibt es eine wirklich fruchtige scharfe Sauce zum Grillen, zu Nudeln und Kartoffeln, aber auch zum Dippen. Und da ich sie eingekocht habe, sollte sie auch lange haltbar sein.


Doch auch ich habe mich in diese Sauce verliebt, obwohl ich eigentlich kein Fan des scharfen Essens bin... hmmm ... jetzt wirds mit dem Vorrat eng werden... 
Ich denke mal, dass der Vorrat doch nicht so lange halten wird, wie gedacht.

Der Platz am Balkon hat sich also bewährt und vermutlich erden im nächsten Jahr wieder unsere scharfen Sachen den Ausblick auf den Garten genießen dürfen.

Falls ihr jetzt Lust auf eine scharfe Sauce bekommen habt, habe ich euch hier noch das Rezept verlinkt.


Bitte beim Verarbeiten die Handschuhe nicht vergessen!
Ich wünsche euch gutes Gelingen und guten Apetit!


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Montag, 28. August 2017

Die Königin der Blumen ist erwacht

Ich liebe alle meine Blumen im Garten. Ob Gänseblümchen, Veilchen oder auch die stolze Rose. Doch in diesem Frühling habe ich ein paar Samen gestreut, um endlich auch eine ganz besondere Blüte bewundern zu können.
Im Frühsommer war ich schon ein wenig enttäuscht und ungeduldig, da sich nicht mal eine kleine Spitze aus der Erde wagte...
Doch dann sind die kleinen Pflänzchen mit rasender Geschwindigkeit in die Höhe geschossen und nun kann ich endlich die Königin im Garten begrüßen und bewundern.


Ja genau, ich meine die Sonnenblume! Da ich eine bunte Mischung gesät habe, gibt es nun Blüten in den unterschiedlichsten Farbtönen und Größen.




Leider ist der Zauber rasch wieder vorbei, doch für nächstes Jahr sind auf jeden Fall wieder Sonnenblumen im Garten geplant.
Aber auch andere Samen sind gut aufgegangen, obwohl ich anfangs schon dachte, dass da nicht mehr viel kommt. Ich habe eine Schmetterlingswiese und Bienenweide gesät und nun sind doch einige Blüten bei unseren Obstbäumen zu bewundern. 






Leider kenne ich die Namen dieser Schönheiten nicht, da es ja eine Samenmischung war.
In meinen Gemüsebeeten ist es auch recht blumig, da Ringelblumen und Kapuzinerkresse überall hervorgucken.


Also ich habe viel Freude an dieser Blütenpracht im Garten und hoffe, dass das Wetter mitspielt, damit ich sie noch lange bewundern kann. 
Außerdem habe ich von einigen Samen genommen, damit ich sie im nächsten Jahr wieder im Garten begrüßen darf. Die anderen Blümchen sollen sich einfach bei den Obstbäumen selbst aussäen - ich hoffe es funktioniert!

Ich wünsche euch noch einen blütenreichen Spätsommer!
... und falls ihr einen genaueren Blick in meinen Garten werfen wollt ist hier wieder ein kleiner Gartenrundgang:





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Donnerstag, 10. August 2017

Urlaubszeit ist Schwammerlzeit / Pilzzeit

Die heißen Tage und ein paar Gewitter lockten uns in der letzten Zeit in den Wald, um an unserem - natürlich geheimen - Platz, nach Eierschwammerl zu suchen.



Im Sommer gehört das zu einem liebgewonnenen Ritual von uns - ein Sommer ohne Schwammersuchen, wäre kein richtiger Sommer!
Also rein in die Bergschuhe und auf gehts!
Man muss schon auch ein wenig durch Wald und Dickicht, um diese gelben Prachtexemplare zu finden. Ein paar Kratzer an den Schenkeln gehören dazu - ach, was tut man nicht alles, um an diese duftenden, kleinen Leckerbissen zu kommen.

Die Eierschwammerl (oder auch Pfifferlinge genannt) wachsen im Laub- und Nadelwald gerne im Moos- oder Nadelboden. Aber man findet sie auch oft in der Umgebung von Heidelbeersträuchern (Blaubeersträuchern). Eierschwammerl wachsen in Gruppen und oft leuchten sie einem mit ihrer eidottergelben Farbe schon von der Weite entgegen. 








Ihr Hut ist bei den jungen Exemplaren noch rund, doch bei den älteren und größeren Pilzen bildet er sich trichterförmig aus. 




Vom oberen Teil des Stiels bis in den Hutrand ziehen sich gegabelte Leisten (keine Lamellen) mit Querverstrebungen.  



Ein Doppelgänger des Eierschwammerls ist der falsche Pfifferling oder auch Gabelblättling genannt. Sein Hutrand ist jedoch auch bei den größeren Exemplaren meist eingerollt und wenn man ihn anschneidet, ist sein Fleisch durchgehend gelblich bis orange, während jenes des Eierschwammerls weiß ist und nur einen gelben Rand zeigt. Der Gabelblättling ist zwar nicht hochgiftig, kann aber nach dem Verzehr bei sensiblen Personen zu Verdauungsproblemen führen.

Aber zurück zum Eierschwammerl:

Habt ihr gewusst, dass schon 100g dieses Pilzes den halben Tagesbedarf an Eisen und Vitamin D decken? Außerdem enthalten Eierschwammerl auch noch Kalium und Beta-Karotin.
Beim Sammeln sollt man auf jeden Fall einen Korb verwenden, da die Schwammerl zu 90% aus Wasser bestehen und in einem Plastikgefäß- oder sackerl sofort zu schwitzen beginnen würden.
Außerdem muss man in Österreich auch aufpassen, dass man nicht zu viele Schwammerl einsammelt. Pro Person dürfen nur 2kg mitgenommen werden. (Für größere Gruppen von Wanderern gibt es auch eine Beschränkung - da muss man sich dann vor Ort erkundigen). Aber mehr als das erreicht man bei Eierschwammerl eigentlich nicht. 
In einem Behälter aus Holz und mit einem Tuch abgedeckt sind die Eierschwammerl ein paar Tage im Kühlschrank haltbar. 
Ich verarbeite sie allerdings immer sofort, da sie frisch am besten schmecken.






Eines meiner Lieblingsrezepte ist das Eierschwammerlgulasch.

Für alle, die es gern mal probieren wollen:



... und wer mich kurz in den Wald begleiten möchte:




Ich wünsch euch allen viel Erfolg beim Sammeln (und falls ihr euch nicht so gut auskennt - lasst vor dem Kochen die Pilze von jemandem kontrollieren!)



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